To leave somebody vs to catch

Wieso bestehen wir so darauf etwas zu hinterlassen, wenn die wichtigste Erinnerungen in unserem Herzen bleibt? Doch wer sagt, dass ich mich ewig erinnere. Erlebtes zerfließt in meinen Händen wie Eis an warmen Sommertagen. Lass es uns fest halten, bevor es uns durch die Finger gleitet.

Wichtig ist nicht, dass du dauernd etwas zu erzählen hast. Zwischen Party und Highlife winke ich lieber ab und wärme mich in Armen die mir Sicherheit und Glück versprechen.

Hängen bleiben ist – wenn du dich erwischt wie du sehnsüchtig auf die Uhr starrst und die Zeit zurück drehen willst. Fest mit den Armen stemme ich mich weg und versuche an den Zeigern etwas zu verändern. Fehlgeschlagen, nichts tut sich in meiner Zeit und Raum Auffassung und lässt mich zurück, Trübsal blasend.

 

Wir werden dauernd in Muster getränkt, ohne es mitzubekommen. Zwischen Regeln und Verboten suchen wir uns einen Ausweg, um zu flüchten, doch die meisten verstehen es nicht als Hilfe nein, eher als weitere Qual die einen noch mehr in einen Sumpf aus Unzufriedenheit und Stress drückt. „Ich esse MEINE Suppe nicht. Meine Suppe esse ICH NICHT“. Damit sie sich doch überreden lassen und diese Inspiration, die Hürde nicht überstehen. Sie sehen es als Qual an. Sie wollen ihre Kontrolle nicht aufgeben, zwingen sich aber selbst auf diese zu verzichten. Wieso lasse ich mich zu etwas zwingen? Das habe ich nie am Menschen verstanden. Die Überwindung, zu der man sich selber quält, obwohl man doch weiß, dass es sich dann niemals zum positiven wenden würde. Sie sperren sich ein in ihren Korpus, panisch und attackierend damit sie schlussendlich hängen bleiben.

 

Blutdruck steigt an. Zwischen wohliger Wärme und Kältezuständen bin ich ganz konzentriert und doch nicht ganz da. Wir spielen mit unseren Händen, verankern sie um wieder loszulassen. Stunden verwöhnen uns wie Tage die niemals zu Ende gehen und ich fühle mich, als könnte ich einen Anfang sehen. Zigaretten qualmen in meinem Mundwinkel, mit der tröstenden Überzeugung mir die Übelkeit weg zuschwellen, doch sie überschwemmt mich mit jedem weiteren Interwall. Wir verkeilen uns in jeder möglichen Art, um uns zu halten. Als würden wir uns Klippen runterstürtzen mit der Überzeugung reinkarniert zu werden.

Du und ich bestehen aus viel mehr, als dass was wir uns zusprechen. Wir müssen zwischen Verstand, Herz und Körper entscheiden, und vergessen so gerne, dass wir nicht die einzigen sind, nicht alleine sind. Wir sind ein Grundelement, bestehen aus Energie um uns doch von unseren „Verbündeten“ distanzieren zu wollen, um uns in Einsamkeit zu suhlen. Wir haben versucht mit dem Verstand zu erkennen, logisch zu handeln und übersehen doch den „Keim“. Der Gedanke der uns schlussendlich ausmacht. Das Leben wird irgendwann enden, doch wir nicht.

Ich sehe die Welt, wie ich sie sehen möchte oder eher wie sie sich mir langsam in ihrem Prachtkleid präsentiert. Als würde sich alles langsam einpendeln. Ich sehe nicht nur diese Dimension in der wir uns befinden, ich fühle mich, als könnte ich endlich hinter die Fassade blicken und den wahren Grund identifizieren. Die Ikone verblasst und ich prophezeie das Trugbild, welches nicht trügerisch scheint, sie wollen uns nur davon abhalten klar zu sehen, prophezeihen uns eine Zukunft die uns Fortschritt bietet, doch wir scheitern immer schöner.

 

Wir haben aufgehört richtig zu funktionieren und suchen nun die Flucht nach draußen. Doch wir haben vergessen wie wir sie ausführen, diese Flucht. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde ich mich auflösen zwischen den Raumdimensionen und den Wahrnehmungen die sich wie ein Schleier auf meine schweißgebadetes Haupt legt. Der Hirsch, der sich durch das Feuer und die blauen, roten wie auch grünen Töne entwickelt hat, blickt mir zuversichtlich aber dennoch mit strengen Blick in die Augen. Als würde er mir etwas sagen wollen, was nur ich weiß.

Doch was weiß ich schon?

Es ist nicht die Angst, mit der wir uns entgegnen sollten, sondern mit Zuversicht. Tagtäglich versuchen wir uns gegenseitig auszurotten, weil wir zu egoistisch sind. Die Welt ist uns nicht wichtig, sie ist nur ein Baustein der uns helfen soll ein Imperium aufzubauen. Doch wir dürfen nicht zu naiv sein und denken dass dies unsere Welt ist. Irgendwo sind wir selbst die Welt, würden wir uns nicht in diesen Massen an Übersättigung hochschaukeln. Ikarus wollte auch hoch fliegen und stürzte schlussendlich ab, so werden wir es ihm gleichtun. Verglühen und aus der Asche heraussteigen um einen neuen Weg zu finden in Harmonie und Glückseligkeit? Man muss doch an den Fortschritt denken. Aber nicht an den Fortschritt der Menschheit…

Fallen lassen ist – … Sicherheit. Schutz. Kontrollverlust. Die vollständige Auflösung des Ichs.

 

Endlich klar sehen.

 

 

Why we insist thus on it on leaving something if the most important recollections remains in our heart? However, who says that I remember forever. The experienced dissolves in my hands like ice on warm summer days. If it lets us stick, before it glides us by the fingers.

It is not important that you have to tell permanently something. Between party and Highlife I rather decline and warm myself in arms to me security and luck promise.

To slopes remain is – if you gets you like you want to turn back longingly for the clock most stiffly and the time. Firmly with the arms I brace myself away and try to change in the pointers something. Failedly, nothing does itself in my time and space view and leaves behind me, moping.

We are watered permanently in pattern without getting it. Between rules and bans we search for ourselves a way out to flee, however, most do not understand it as a help no, rather than an other torture one even more in a marsh from discontent and stress presses. „I do not eat MY soup. I do not eat my soup“. So that they are persuaded, nevertheless, and this inspiration which do not get over hurdle. They look at it as a torture. They do not want to give up her control, however, force themselves even to renounce this. Why I can be forced to something? I have never understood this in the person. The overcoming for which one torments himself although one knows, nevertheless, that it would never turn then to the positive one. They balk one in her body, panic and attacking with it they get stuck finally.

Blood pressure rises. Between pleasant warmth and cold states I am not there completely intently and, nevertheless, completely. We play with our hands, anchor them to let go again. Hours spoil us like days they never come to an end and I feel as if I could see a beginning. Cigarettes puff away in my corner of mouth, with the comforting conviction to me at the feeling of sickness wash away, however, she floods me with every other interembankment. We become wedged together in every possible kind to keep. As if we became to us cliffs with the conviction to be reincarnated.

You and I exist from even more, as that what we award ourselves. We must decide between mind, heart and body, and forget so with pleasure that we are not the only ones, not only are. We are a basic element, insist on wanting to outdistance from energy around ourselves, nevertheless, from our „allies“ to wallow in loneliness. We have tried to recognise with the mind to act logically and, nevertheless, overlook the „germ“. The thought to us finally puts out. The life will not end sometime, however, we.

I see the world how I would like to see them or rather like she presents herself to me slowly in her splendour dress. As if everything slowly settled down. I see not only this dimension in we find us, I feel as if I could look, finally, behind the facade and identify the true reason. The icon grows pale and I prophesy the hallucination which does not seem delusive, they want to keep us only from seeing clearly, prophezeihen to us a future to us progress offers, however, we fail more and more nicely.

We have stopped to function properly and now search the escape outward. However, we have forgotten like we explain them, this escape. It feels a little bit in such a way as if I resolved between the space dimensions and the perception to myself like a veil lays on my bathed in sweat head. The deer who has developed by the fire and the blue, red as well as green tones looks to me confidently, however, still with strict look in the eyes. As if he turned white to me something want to say, what only I.

However, what do I already know?

It is not the fear with which we should reply ourselves, but with confidence. Every single day we try to exterminate ourselves mutually because we are too selfish. The world is not important to us, it is only one stone should help us an empire to be based. However, we may not be too naive and think that this our world is. Somewhere we ourselves are the world, we would not become to us in these masses in Übersättigung high-level swings. Ikarus also wanted to fly high and fell finally, we will touch it him. Do die away and from the cinder heraussteigen around a new way to find in harmony and blessedness? Nevertheless, one must think of the progress. But not to the progress of the humanity…

Allow to fall is-… Security. Protection. Controlling loss. The entire resolution of the Ichs.

Finally, see clearly.

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